Der Eingang bestimmt die Qualität
Unvollständige Kundendaten, uneinheitliche Dateinamen oder fehlende Zuständigkeiten lassen sich durch ein Sprachmodell nicht zuverlässig reparieren. Eine Lösung muss deshalb klären, wie Informationen eintreffen und welche Mindestangaben benötigt werden.
Kontext braucht Grenzen
Mehr Daten bedeuten nicht automatisch bessere Ergebnisse. Der relevante Bestand sollte benannt, gepflegt und für die Aufgabe freigegeben sein. Bei einer Angebotsvorbereitung können das Leistungstexte und Vorlagen sein, nicht zwangsläufig das gesamte Kundenarchiv.
Prüfung ist Teil des Designs
Die Oberfläche muss offene Punkte, Quellen und Unsicherheit so zeigen, dass eine verantwortliche Person sinnvoll prüfen kann. Ein Freigabeknopf allein genügt nicht, wenn der Weg zum Ergebnis unsichtbar bleibt.
Die Übergabe entscheidet über den Nutzen
Ein guter Entwurf spart wenig, wenn er danach erneut kopiert, formatiert und zugeordnet werden muss. Eine belastbare Lösung liefert das Ergebnis dort ab, wo der nächste Arbeitsschritt beginnt, und protokolliert die menschliche Freigabe.
Vom Lesen zum eigenen Fall.
Einen eigenen Ablauf in acht Feldern beschreiben und als Gesprächsgrundlage mitnehmen.
Workflow-Canvas ausfüllen